• Stoppen Sie sofort die Verführung unserer Kinder und Jugendlichen, sich in der Schule impfen zu lassen.
  • Unterschreiben und verteilen Sie die Petition zum Schutz unserer Kinder

Begründung:

  1. Kinder sind durch SARS-CoV-2 nicht gefährdet.1 
  2. Kinder sind keine Infektionsgefahr für andere.2 
  3. Die Gen-Therapeutika, die fälschlicherweise als „Impfung“ bezeichnet werden, schützen nicht vor Ansteckung und nicht vor Weiterverbreitung.3 
    1. Die Präparate sind vollständig unzureichend getestet und besitzen lediglich eine bedingte Notzulassung
    2. Als „Fälle“ wurden in den Zulassungsstudien auch PCR- Ergebnisse mit QT von über 40 gewertet, die bei der gefundenen Inzidenz zu etwa 90% falsch positiv sind. 
  4. Kinder brauchen den natürlichen Kontakt mit Atemwegsviren für lebenslange Immunität.4 
  5. Besonders Kinder werden durch die experimentelle gentechnische Injektion lebenslangen unübersehbaren Risiken ausgesetzt.5 

https://rumble.com/vlb2yf-mssen-unsere-kinder-geimpft-werden.html

 

Aus infektionsepidemiologischer und ethischer Sicht ist es gemäß unserer Überzeugung weder indiziert noch wissenschaftlich nachvollziehbar, dass die nicht beeinträchtigte Gruppe der Kinder und Jugendlichen aus angeblicher „Solidarität“ mit Älteren durch experimentelle und risikoreiche gentechnische „Impfungen“ zu Versuchskaninchen der Impfindustrie gemacht werden soll.

Es gibt medizinisch keine evidenzbasierte Indikation für eine Impfung gegen saisonale Atemwegsviren bei Kindern. Kinder werden früh natürlich infiziert und für ihr Leben gegen die meisten Atemwegsviren grundimmunisiert. Bei ihnen verlaufen solche Infektionen sprichwörtlich harmlos. („Rotznasen“).

 

Selbst die ständige Impfkommission beim Robert-Koch-Institut hat sich lange gegen eine allg. Impfempfehlung für Kinder ausgesprochen, und erst nach massivem Druck seitens der Politik nachgegeben. Bezeichnend ist allerdings, dass die neue „Empfehlung“ nicht auf neuen Erkenntnissen, sondern auf Modellrechnungen basiert und vor allem den zu erwartenden psychosozialen Schaden, der von erneuten Schulschließungen etc. zu erwarten ist, vermeiden soll. Die Stiko empfiehlt also die Impfung, nicht um die Kinder vor einer für sie tödlichen Krankheit zu schützen, sondern vor den überzogenen Maßnahmen der Politik in dieser Krise.

Auch das Auftreten neuer Virusvarianten ist überhaupt nichts Besonderes. Diese Anpassung an unser Immunsystem bewirkt, dass neue Varianten oft leichter übertragbar sind, aber für die Infizierten auch harmloser werden.

Denn gefährlichere Atemwegsviren sind evolutionär benachteiligt und führen deshalb nicht zu großen Epidemien.

Angeblich steigende „Fallzahlen“ sind allein durch gesteigerte Testaktionen erklärbar. Krank werden derzeit vor allem die Geimpften nach den Impfungen.

Geimpfte geben außerdem die aktuellen Virusvarianten - nach Erhebungen britischer und amerikanischer Gesundheitsdienste - mindestens genauso stark weiter wie Ungeimpfte3. Valide Nachweise, dass die neuen Varianten gefährlicher sind als vorherige fehlen weiterhin. Die PCR-Statistiken sagen darüber nichts aus. Damit wird der angebliche Nutzen der Kinder-Impfungen völlig unsinnig.

Unsere Regierungen haben auch die Verantwortung dafür, dass Impfnebenwirkungen vollständig erfasst und nicht unter den Teppich gekehrt werden. Aber wer selbst impft, oder impfen lässt, der wird sich nicht gern als Verursacher von Impfschäden melden.

Die Beweislast für einen überwiegenden Nutzen der sogenannten „Impfungen“ und aller anderen angeordneten und öffentlich empfohlenen Maßnahmen läge bei jenen, die sie uns aufnötigen. Bisher haben Sie das ignoriert und noch nicht einmal dafür gesorgt, dass z.B. das IQWIG in eine Schaden-Nutzen Bewertung vornimmt.

In einer ersten randomisierten Studie zum Thema Wirksamkeit von Gesichtsmasken gegen SARS-CoV-2 aus Dänemark, zeigt sich kein signifikanter Unterschied zwischen den Gruppen (MNB vs. keine MNB)

Einige Studien, die den Einfluss des Maskentragens auf die Verbreitung der Influenza untersucht haben, konnten keinen Unterschied zwischen dem Kontroll- und Untersuchungsarm der Studie finden. Ein Vorteil konnte nicht belegt werden. Es zeigten sich jedoch negative Auswirkungen (Hitzeempfindungen, Atemproblemen, Irritationen bis hin zu Schmerzen.6

 

In den meisten Fällen die sich auf einen positiven Effekt des MNB beziehen wurde ein Effekt der Maske NACH Auftreten von Symptomen bei betroffen Personen untersucht. Daten für das auf das rein präventive Tragen wie es aktuell seit 1 Jahr praktiziert wird, existieren somit kaum. 

Erschwerend kommt der Umstand hinzu, dass unter konstanter Anwendung der Maskenpflicht es zu einem Anstieg der sogenannten „Fallzahlen“ kam. Der potentielle positive Effekt ist somit noch fragwürdiger. 

Eine große deutschlandweite Studie („Co-Ki“ von Schwarz et al) untersuchte erstmals die Situation der Kinder bzgl. der MNB.

Hierbei gaben 67 % der Kinder an sie fühlen sich durch die Maske beeinträchtigt, 66% der Eltern stellten bei ihren Kindern Beeinträchtigungen fest. 

Die Häufigkeitsverteilung der mit Masken verbundenen Nebenwirkungen ist in den Altersgruppen ähnlich, wobei Kopfschmerzen, Konzentrationsschwierigkeiten, Unwohlsein, Lernschwierigkeiten und Schläfrigkeit / Müdigkeit am häufigsten auftraten. Andere Beschwerden wurden im Freitext beschrieben.7

 

Weitere Daten zeigen Verhaltensauffälligkeiten bei den Kindern: vor allem mit 60,4% eine erhöhte Reizbarkeit, 49,3% weniger fröhliche Kinder, 44% Kinder, die nicht mehr zur Schule gehen wollen. Unter 25,3% der Kinder wurde angegeben, dass sie neue Ängste entwickelt haben. 

Darüber hinaus wurden 2.672 Ängste in Freitexteinträgen erfasst. Neben einer allgemeinen Angst vor der Zukunft, der Angst vor dem Ersticken auch mit einer Maske, sowie die Angst vor dem Tod von Angehörigen durch Corona am häufigsten vertreten. Hinzu kommt, besteht die Angst vor Stigmatisierung sowohl durch das Tragen als auch durch das Nichttragen einer Maske im sozialen Umfeld. 

Viele Eltern berichten auch von Albträumen und Angststörungen, die sich auf maskierte Personen beziehen, deren Mimik und Identität nicht erkennbar sind. 

In einer Studie der Psychologin D. Prousa wurden die psychischen und psychovegetativen Beschwerden aufgrund der MNB- Verordnung untersucht. Die Studie wurde im Juli 2020 durchgeführt. Bereits zu diesem Zeitpunkt gaben 60% der Befragten Probleme an, wie eine stark reduzierte Teilhabe am Leben in der Gesellschaft aufgrund von aversionsbedingtem MNS-Vermeidungsbestreben, sozialen Rückzug, herabgesetzte gesundheitliche Selbstfürsorge (bis hin zur Vermeidung von Arztterminen) oder die Verstärkung vorbestandener gesundheitlicher Probleme (posttraumatische Belastungsstörungen, Herpes, Migräne). Stressempfinden, Kopfschmerzen, überhöhte Ermüdung sind zahlreich genannte körperliche Nebenwirkungen.8

 

Negative Auswirkungen in der Kommunikation, auf den Lernerfolg und das (psycho-)soziale Miteinander und die Entwicklung.

Innerhalb der Grundschule erlernen die Kinder das Schreiben und Lesen. Hierbei ist die Aussprache, Phonation, Beobachtung des Lehrers und auch untereinander zwingend notwendig. Dies liefert die Basis für Lernerfolge.

Durch die MNB sind nachgewiesenermaßen die Kommunikation, die zwischenmenschlichen Kontakte, der Umgang miteinander und das Erkennen der Reaktion des Gegenübers eingeschränkter.9

 

Aus dem Hinweisschreiben der WHO zum Thema „Masken und Kinder“ zitiere ich aus der Evidenzlage: „Die Evidenz über den Nutzen und Schaden des Tragens von Masken bei Kindern zur Verminderung der Übertragung von COVID-19 ist gering.“ 

Weiterhin ist dieser Studie zu entnehmen das die „Compliance“ (Mitarbeit) bei Grundschülern bei 51,6% liegt. Mehrere Studien fanden heraus, dass Faktoren wie Wärme, Reizung, Atembeschwerden, Unbehagen, Ablenkung, geringe Akzeptanz bei der Verwendung von Masken bei Kindern beschrieben wurden. 

Bislang wurden keine Studien über die Auswirkungen von Masken an Kindern durchgeführt. Bei einer Studie mit Erwachsenen wurde jedoch festgestellt das Masken die kardiopulmonale Kapazität verringern. 

Ebenfalls weist die WHO darauf hin, dass die Vorteile des Tragens von Masken bei Kindern gegen potentielle Nachteile abgewogen werden sollen!

 


(1)Aus einer Stellungnahme der Deutschen Gesellschaft für Pädiatrische Infektiologie (DGPI) und der Deutschen Gesellschaft für Krankenhaushygiene (DGKH) zur Hospitalisierung und Sterblichkeit von COVID-19 bei Kindern in Deutschland vom 21.04.2021: Die nun seit Beginn der Pandemie gemachte Beobachtung, dass von den schätzungsweise 14 Millionen Kindern und Jugendlichen in Deutschland nur etwa 1200 mit einer SARS-CoV-2-Infektion im Krankenhaus (Die Stellungnahme erwähnt auch, dass in 2019 dagegen 9 Kinder in deutschen Kliniken an Influenza verstorben, 55 bei Verkehrsunfällen und 25 durch Ertrinken ums Leben gekommen waren.

(2) Eine Übersicht bei: Munro APS, Faust SN: Children are not COVID-19 super spreaders: time to go back to school; Archives of Disease in Childhood 2020;105: 618-619.

(3) Brown CM, Vostok J, Johnson H, et al. Outbreak of SARS-CoV-2 Infections, Including COVID-19 Vaccine Breakthrough Infections, Associated with Large Public Gatherings — Barnstable County, Massachusetts, July 2021. MMWR Morb Mortal Wkly Rep 2021;70:1059-1062. http://dx.doi.org/10.15585/mmwr.mm7031e2

(4) Zhou W, Wang W, Wang H, Lu R, Tan W. First infection by all four non-severe acute respiratory syndrome human coronaviruses takes place during childhood. BMC Infect Dis. 2013 Sep 16;13:433. doi: 10.1186/1471-2334-13-433. PMID: 24040960; PMCID: PMC3848659.

(5) Seneff, S., & Nigh, G. (2021). Worse Than the Disease? Reviewing Some Possible Unintended Consequences of the mRNA Vaccines Against COVID-19. International Journal of Vaccine Theory, Practice, and Research, 2(1), 38–79. Retrieved from https://ijvtpr.com/index.php/IJVTPR/article/view/23 (Original work published May 10, 2021)

(6) https://www.medrxiv.org/content/10.1101/2020.03.30.20047217v2.full

(7) https://www.researchsquare.com/article/rs-124394/v1 

(8) http://dx.doi.org/10.23668/psycharchives.3135 

(9) https://link.springer.com/article/10.1007/s00112-020-01090-9 

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